Während die meisten von uns sich über die warmen Temperaturen freuen, bedeutet für unsere Pferde, deren Wohlfühltemperatur bei etwa 15°C liegt, der Sommer eine erhöhte Belastung für den Kreislauf. Oft sind sie schlapp und bei der Arbeit nicht „motiviert“. Dieses wird ausgelöst durch eine Art „Selbstschutzmechanismus“ und deshalb sollten Sie an heißen Tagen von ihrem vierbeinigen Freizeitpartner nicht zu viel verlangen.

Pferde sind von Natur aus sehr anpassungsfähig gegenüber Klimaschwankungen. Sie können mit Temperaturen im Bereich von minus 15° bis plus 25° relativ gut umgehen.Vorausgesetzt, dass ihre Haltungsbedingungen ihrer Natur entsprechen.

Im Sommer suchen die Pferde Schattenplätze auf, wenn es in der Mittagshitze einmal zu warm werden sollte. Entsprechend weichen sie auch dem Insektendruck aus, indem sie den (Offen)Stall aufsuchen.

im ArendseeVerlangen wir in der Sommerhitze „Arbeit" vom Pferd, muss sie den Temperaturen angepasst sein.
Die frühen Morgenstunden oder der Abend bieten sich für entspannte Sommerritte oder Ausfahrten an. Gut trainierte Pferde machen aber auch in der Mittagshitze nicht „schlapp“, wenn wir ein angemessenes Tempo wählen und auf unser Pferd hören.

Aber dennoch ist bei extremen Temperaturen Vorsicht geboten, denn durch unangepasste Belastungen oder Haltungsbedingungen ohne Sonnenschutz können auch Pferde einen Hitzschlag erleiden.

Mehr darüber hier ein Artikel von Dr. Silke Licht oder bei VFD-Partner Propferd.at

Nach der Arbeit gönnt man seinem Pferd gerne eine Dusche zur Abkühlung. Was dabei zu beachten ist, ist im Artikel von Doris Granegger, Autorin bei Propferd.at , beschrieben.

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