Ein freundliches Miteinander und eine Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse anderen Natur-Erholungssuchende ist unverzichtbar. Pferde können Wanderern manchmal Angst machen, genau wie MTB Pferde erschrecken können, darum gilt: „Rücksicht macht Wege breit“

RLP: „Gemäß § 22 Abs.3 des Landeswaldgesetzes von Rheinland-Pfalz ist das Radfahren und Reiten nur auf Wegen erlaubt. Maschinenwege, Rückeschneisen, Gliederungslinien der Betriebsplanung sowie Fußwege und –pfade (auch Singletrails genannt) sind keine Waldwege auf denen mit dem geritten oder mit dem Mountainbike gefahren werden darf. Wenn im Zweifelsfall nicht ganz klar ist, ob es sich um einen solchen Waldweg handelt, hat bei Begegnungen der Wanderer Vorrang und der Reiter muss Platz machen bzw. absteigen.“Henrike Bläsig-Lang

Hier zwei tolle Filme aus anderen Ländern zum Miteinander im Wald: 
Stop Speak Smile!!!! und Trail Etiquette
Wir sagen Danke an die Deutsche Initiative Mountainbike e.V.

Trail-Rules (Wegeregeln) für Freizeitreiter
Verantwortungsvolle  Freizeitreiter …

  • achten und schätzen die Vielfalt, Eigenart und Schönheit von Natur und Landschaft und bewahren ihren Erlebnis- und Erholungswert
  • bewegen sich leise und rücksichtsvoll in der Natur
  • begegnen anderen Erholungssuchenden freundlich und hilfsbereit und immer im Schritt
  • halten Abstand zu Tieren und Pflanzen
  • sorgen für ihre fachliche Ausbildung, bevor sie alleine ins Gelände gehen, oder schließen sich einer qualifiziert geführten Gruppe an
  • fühlen sich als Gast in der Natur in dem Bewusstsein, bei korrektem Verhalten mit ihren Pferden die Landschaft zu bereichern
  • informieren sich über Regelungen für das Reiten und Gespannfahren und für den Schutz von Tieren und Pflanzen und halten sich daran
  • reiten nur auf Wegen und Straßen – nie querfeldein, und meiden ausgewiesene Fuß- und Radwege
  • nehmen Umwege in Kauf, wenn Wege durch Regen weich geworden sind und Schäden entstehen können
  • nehmen immer ihre Abfälle mit
  • machen Lagerfeuer nur an offiziellen Feuerstellen
  • sind Vorbilder und machen auf die Bedeutung der Einhaltung dieser Regeln aufmerksam

Diese kleinen Gesten der Rücksichtnahme stellen große Schritte in Richtung auf ein freundschaftlichen Verhältnis zwischen allen Nutzern der Natur dar. Wir betrachten es als eine wichtige Aufgabe der Vereinigung der Freizeitreiter und ­fahrer Deutschlands (VFD) ein harmonisches, das Pferd einschließendes Zusammenleben zu fördern.

Fotos: Henrike Bläsig-Lang + Sonja Schütz 

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