Der 2. Geländereitercup im Bezirk Cuxhaven war ein rundum gelungenes Ereignis

1. Platz Antje

Das Wetter zeigte sich anfangs nicht von seiner besten tolle PreiseSeite als unser GRC in Midlum startete. Morgens war der Himmel verhangen und ab und zu regnete es leicht.

Schon zu früher Stunde fanden sich die ersten Gruppen ( 4) zum Theorieteil ein – die Fragebögen waren plötzlich verschollen und Panik  kam bei mir auf – nach aufregenden , endlosen 10 Minuten löste sich das Rätsel: Tanja Wolters, die 2. Vorsitzende und Gastgeberin, zusammen mit ihrem Mann Peter, hatte noch eine Ergänzung auf den Kartenmaterial des Orientierungsrittes vorgenommen und die gesamte Mappe inkl. der Fragebögen mit ins Haus genommen. Schnell kehrte dann konzentrierte Ruhe ein, und je nach Zeitplan ging es ans Pferde satteln oder wurde ein frischer Kaffee genossen.

Die erste Abrittkontrolle für den Geländeritt begann um kurz nach 10 Uhr -  bei durchgehendem Regen. Der Orientierungsritt verlief über knappe 16 km über Autobahnbrücken durch den Klosterforst und vorwiegend auf Feldwegen um den Midlumer Wald, vorbei am Campingplatz und unter Windkraftanlagen durch. Haupsächlich mussten Wegpunkte anhand von Fotos identifiziert werden und an einer Station wartete eine Partneraufgabe auf die Reitergruppen:

Wasser marschStation b

Je zwei Reiter sollten zwischen sich, mittels Bändern, eine an drei Punkten aufgehängten Konservendose in einer Mörtelbütt mit Wasser füllen und nach einer Strecke von ca. 10 Metern in einen schmalen Schirmständer ausgießen, ( s. Fotos). Per Messbecher wStation curde die eingefüllte Wassermenge ermittelt und die Punkte dafür erteilt.Isigruppe

Das war eine recht anspruchsvolle Aufgabe, die doch von den meisten ziemlich gut bewältigt wurde.

Ab mittags hatte der Wettergott ein Einsehen und es blieb fast trocken- am Nachmittag schaute sogar ab und zu die Sonne durch.

Die beiden Prüferinnen Katja Bogen und Martina Gerndt entschieden aufgrund der Regenmengen der letzten 3 Tage, die Galoppaufgabe im Trab reiten zu lassen, damit auch die letzten noch vernünftig durch den Trail kommen konnten.

Am Trailplatz stauten sich nach einiger Zeit die ankommenden Reitergruppen, das werden wir im nächsten Jahr hoffentlich besser hinkriegen.

Die Platzaufgabe startete gleich mit einer Gelassenheitsstation: das Pferd musste zwischen vier mit Flatterbändern versehenen Stecken gestellt und einmal umrundet werden, dann folgte einige Dressurteile und ein Trailhindernis aus Stangen. Zu guter Letzt sollte das Pferd mit allen 4 Füßen  auf einer Holzplanke von ca. 50 x 160 cm für drei Sekunden stehen und rückwärts wieder heruntertreten.

Das große Schleswiger Kaltblut meisterte diese Aufgabe mit Bravour, die kleine Ponyfreundin dagegen weigerte sich schlichtweg.

Einige Zuschauer hatten sich eingefunden, gut gestärkt von Grillwürstchen und Salat, verfolgten sie das Geschehen auf dem Reitplatz.

Wolters Peerdsteed, der Hof von Tanja und Peter Wolters bot mit seinem hohen Unterstand in der Mitte des Hofes einen idealen, trockenen Aufenthaltsbereich für den Theorieteil, die Pleckerausen mit leckerem Essen und Getränken und nachher für die Urkundenvergabe. Es gab schöne Sachpreise oder Gutscheine für alle Teilnehmer und die Helfer und Helferinnen sorgten für eine schöne Veranstaltung, die allen Spaß machte.

Der 1. Platz ging in den Bezirk Verden an Antje Dreissig .

PunkteponyZirkel

Das war unser 2. GRC, wir haben neben viel Lob, aber auch konstruktive Kritik eingesammelt, die wir im nächsten Jahr in unserer Planung mit berücksichtigen werden.

Vielen Dank an alle SpenderInnen, HelferInnen, Prüferinnen und TeilnehmerInnen, die den GRC zu dieser schönen Veranstaltung gemacht haben.

 

 

großes Pferd auf kleinem BrettZeit zum StärkenLagerfeeling

 

Ein Artikel über den GRC wurde auch im Cuxhavener und Hadler Kurier veröffentlicht: pdf190901.KURIER.CUXKU-SO.11_0.pdf495.68 kB

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