Bei gepflegten 33°C Außentemperatur startete die Bodenarbeitsprüfung für die Teilnehmer des Januarkurses, Corona bedingt verschoben, am 7. August in Drochtersen auf der Anlage von Beke Lichtenberg in Drochtersen.

Zuerst schwitzten die Prüflinge im Seminarraum über dem theoretischen Teil, danach ging es mit den Pferden in die mollig warme Halle, durch gebührenden Abstand konnte zum Glück auf Masken verzichtet werden. Alle Teilnehmer hatten fleißig geübt und das von Kursleiterin Nadine Fourmont toll vermittelte Wissen gefestigt.

Nadine hatte im Juli wegen der langen Zeitspanne zwischen Kurs und Prüfung noch einen Trainingstag angeboten, der von allen Prüflingen dankbar angenommen wurde. So war es schön zu erleben, wie sich Mensch und Pferd vom Januar bis August in ihrer Kommunikation entwickelt und eine tolle Basis vertrauensvollen Miteinanders gefestigt haben.

Die Präzision, Schritt für Schritt eine Aufgabe beim Pferd abzufragen sieht nach außen nicht spektakulär aus, ist jedoch en Detail eine anspruchsvolle Aufgabe , die eine gute, klare Kommunikation mit dem Arbeitspartner Pferd erfordert. Bodenarbeit ist bestens geeignet eine solide Grundlage der Tier – Mensch Beziehung zu bilden, um sich auch beim Reiten aufeinander  verlassen zu können. Das ist genau das, was wir uns von einem gelassenen Geländepferd wünschen.

Prüferin Birgit Bork war bis auf ein paar kleine Anmerkungen sehr zufrieden mit dem Ergebnis und händigte allen Prüflingen ihre wohl verdiente Urkunde aus.

Drei der fünf Teilnehmer machen gleich im September weiter mit dem Geländereiterkurs, die beiden anderen haben den Geländereiter, bzw. sogar den Rittführer schon früher abgelegt.

Hier ein paar Impressionen vom Prüfungstag:BA PrüfungDie Prüferin Birgit Bork bei der Arbeit

Prüfung Bodenarbeit

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Bestanden

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