Die Interessengemeinschaft der Esel & Maultierfreunde e.V., die Noteselhilfe e.V. und der AK Esel & Maultiere der VFD sprechen sich ausdrücklich gegen den tierschutzwidrigen Einsatz von Eseln als Herdenschutztiere aus.

Neben geeigneten Zäunen und dem Einsatz von Herdenschutzhunden, werden immer wieder Lamas und Esel als Herdenschutztiere in Betracht gezogen, zum Teil sogar von Wolfsbeauftragten und Umweltministerin empfohlen. Jedoch ist die Haltung von Eseln in solchen Herden nicht so einfach, wie es manchmal publiziert wird. Bereits 2015 erschien der Artikel Esel als Herdenschutztiere in Deutschland im vfdnet.

Ein Informationsblatt zum Download des Notesel- hilfe e.V. zu diesem Thema steht bereit.

Weiter Informationen zur Eselnothilfe finden Sie hier.

"Insbesondere bei Flächen der genannten Größenordnung müssen andere Methoden zum Einsatz kommen. Eigentlich sollte erwartet werden können, dass naturnah gehaltene Populationen an Nutztieren zu ihrem natürlichen Schutz- und Wehrverhalten zurück finden, vorausgesetzt ein artgerechtes Herdenmanagement wird betrieben, wie es schon in Tests mit Pferden nachgewiesen wurde."

Weitere Informationen zum Thema Herdenschutz hier.
Im VFD-Bundesverband ist Vizepräsident Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Ansprechpartner vor allem in Fragen zum Bau wolfsabweisender Weidezäune.   Im VFD-Arbeitskreis Umwelt gibt es außerdem eine Fachgruppe „Wolf“, die unter der  Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen ist. 

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