Europa soll nicht nur ein Zusammenschluss von Ländern auf politischer  und wirtschaftlicher Ebene sein, sondern auch die Menschen mit einander verbinden welche ihre  Liebe  zur Natur und den Pferden auf diesem Weg teilen können; Als Fachverband der Gelände-, Wanderreiter und –fahrer hat sich die VFD dies zu einem ihrer Ziele gesetzt!

Der wallonische Wanderreiterverband präsentiert in Zusammenarbeit mit dem belgischen französischsprachigen Pferdesportverband „FFE“ und seinem regionalen Wanderreitverband der Provinz Lüttich (ARTE-Liège) das Wanderreiter (und -fahrer)-Treffen „Equirencontre“ in Wanne (Trois-Ponts) vom 10. bis 12. August 2018. TERMIN

Dieses jährliche Treffen von Wanderreitern und –fahrern wird seit 1973 jährlich um den 15. August herum unter der Leitung der belgischen AWTE organisiert. Dieses Jahr in WANNE findet das 46. Treffen stattDie Wanderreiter und –fahrer treffen je nach individueller Routenplanung nach einem Monat, einer Woche oder einem Tag am Zielort ein, sei es allein oder in der Gruppe. Das Treffen bietet somit die Gelegenheit, ein gemeinsames Ziel anzureiten, um dort neue Freundschaften zu schließen, eine Region unseres schönen Landes zu entdecken und mit Gleichgesinnten in fröhlicher Stimmung Erfahrungen auszutauschen. Regelmäßig nehmen auch Reiter und Fahrer aus dem Ausland teil, und so hoffen wir auch in diesem Jahr wieder, unsere Freunde aus den Nachbarländern Niederlande, Deutschland und Luxemburg begrüßen zu können – oder warum nicht einmal auch Schweizer und Franzosen! Natürlich sind uns auch deren Freunde und Familien herzlich willkommen, um die Schönheiten der Ardennenregion für sich zu entdecken.

Alle Informationen über das Treffen und die Anleitung für die Anmeldung finden Sie hier

Am 12. Mai 1975 konnte die "Europäische Vereinigung zur Förderung des Pferdesport-Tourismus" aus der Taufe gehoben werden. In der Päambel zur Konvention wird der Begriff Pferdesport-Tourismus definiert: "Pferdetourismus beinhaltet in erster Linie das Reiten und Fahren von Pferden als wettbewerbsfreie Freizeitgestaltung. Erforderlich ist jedoch eine Ausbildung im Reiten bzw. Fahren und eine weitere Schulung in Fragen der Pferdehaltung sowie des Geschehens in der Natur und im ländlichen Raum. Dabei sollte auch Geschichte und die Kultur vermittelt werden."

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