Die Einführung einer Pferdesteuer wird seit vielen Jahren kritisch betrachtet. Pferdehaltung ist kein Luxus, sondern ein bedeutender Bestandteil von Freizeit, Sport, Jugendarbeit, Therapie und Brauchtumspflege. Darüber hinaus stellt sie einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor insbesondere im ländlichen Raum dar. Eine zusätzliche finanzielle Belastung für Pferdehalter kann bestehende Strukturen nachhaltig beeinträchtigen und Vereine, Betriebe sowie ehrenamtliches Engagement schwächen.
Auch rechtlich war die Pferdesteuer in der Vergangenheit wiederholt Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Dies schafft Unsicherheiten sowohl für Kommunen als auch für Pferdehalter und die gesamte Pferdebranche.
Diskussionen über die Einführung einer Pferdesteuer sollten daher nicht isoliert betrachtet werden. Entscheidungen einzelner Kommunen können Signalwirkung entfalten und ähnliche Entwicklungen in anderen Städten und Gemeinden nach sich ziehen. Umso wichtiger ist es, politische Entwicklungen auf kommunaler Ebene frühzeitig wahrzunehmen und aktiv zu begleiten.
Gleichzeitig sind auch Pferdehalter, Vereine und Pferdefreunde gefragt, kommunalpolitische Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen. Insbesondere die Tagesordnungen von Gemeinderäten und Ratsinformationssysteme der Kommunen können frühzeitig Hinweise darauf geben, welche Themen aktuell beraten werden.
Eine frühzeitige Information und ein gemeinsames Handeln sind entscheidend, um sich sachlich und konstruktiv in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Ziel bleibt es, die Interessen von Pferdehaltern, Vereinen und der gesamten Pferdebranche nachhaltig zu vertreten und zusätzliche Belastungen zu vermeiden.
SCHLANGENBAD (Hessen) - die Grünen haben erneut einen Antrag auf Besteuerung von Gnadenbrotpferden gestellt. Am 12.10. wurde dies mit 200,00 pro Pferd und Jahr beschlossen. Egal ob Shetty oder sonstiges Beistellpferd (Tierschutzfall)!
http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/schlangenbad/gemeindevertretung-schlangenbad-beschliesst-mehrheitlich-ausweitung-der-pferdesteuer-auf-sogenannte-gnadenbrotpferde_17395772.htm" ...
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Hallo Ihr lieben VFDler,
noch einmal die Bitte: In den nächsten Wochen/ Monaten stehen wieder die Haushaltsplanungen in den Kommunen an. Achtet bei Euch auf Tagesordnungen und informiert mich bitte über Kommunen die über die Pferdesteuer diskutieren.
Aufruf aus dem APP: In jeder ...
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Wir arbeiten Hand in Hand mit der APP (Aktionsbündnis pro Pferd). Das APP steht für die Journalistische Aufbereitung und Verbreitung von Nachrichten, auch in Sozialen Netzen.
Wir von der VFD sind im Hintergrund agierend: Der mit Parteien auf allen Ebenen (Bund, Land und Kommunalebene), anderen ...
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In Solingen ist wieder die Pferdesteuer vorgeschlagen worden. Wir sind dort für euch dran.
An alle VFDler in Solingen, bitte nachfragen und die "Amtsblätter" oder im Internet schauen, wann darüber wie abgestimmt wird. Wir brauchen eure Hilfe.
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Der Finanzausschuß schlägt die Pferdesteuer von 150,- Euro vor. Meistens folgt der Gemeinderat diesen Vorschlägen.
Die VFD ist gemeinsam mit der APP schon länger dort zu Gast in jeder Gemeinderatssitzung. Bis jetzt hat es nichts genützt. Persönliche Vorbehalte scheinen dort mehr zu wiegen als ...
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Zum Ersten: Neue Diskussion "Kommt Befreiung von Pferdesteuer auch für Halter im Nebenerwerb?" http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/bad-sooden-allendorf-ort83103/befreiung-pferdesteuer-auch-halter-nebenerwerb-6737567.html" href="http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/bad-sooden-allendorf-ort83103/befreiung-pferdesteuer-auch-halter-nebenerwerb-6737567.html">http://www.hna.de/lokales/witzenhausen/bad-sooden-allendorf-ort83103/befreiung-pferdesteuer-auch-halter-nebenerwerb-6737567.html
Zum ...
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Solingen (NRW) Finanzausschuss lehnt Pferdesteuer ab! Man dürfe die großen Investitionen der Pferdestallbesitzer in den Umweltschutz nicht außen vor lassen.
Siehe auch Solinger Tagblatt
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