Hängt das zusammen - leider JA! Die Diskussion um die Einführung der Pferdesteuer läuft inzwischen durchs ganze Land und durch alle Bevölkerungsschichten. In den Medien wird eifrig argumentiert, oft auch diskutiert. Leider manchmal auch mit Argumenten die nicht ganz den Tatsachen entsprechen - oft ... [mehr]
Rund um die Pferdesteuer
Die Einführung einer Pferdesteuer wird seit vielen Jahren kritisch betrachtet. Pferdehaltung ist kein Luxus, sondern ein bedeutender Bestandteil von Freizeit, Sport, Jugendarbeit, Therapie und Brauchtumspflege. Darüber hinaus stellt sie einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor insbesondere im ländlichen Raum dar. Eine zusätzliche finanzielle Belastung für Pferdehalter kann bestehende Strukturen nachhaltig beeinträchtigen und Vereine, Betriebe sowie ehrenamtliches Engagement schwächen.
Auch rechtlich war die Pferdesteuer in der Vergangenheit wiederholt Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Dies schafft Unsicherheiten sowohl für Kommunen als auch für Pferdehalter und die gesamte Pferdebranche.
Diskussionen über die Einführung einer Pferdesteuer sollten daher nicht isoliert betrachtet werden. Entscheidungen einzelner Kommunen können Signalwirkung entfalten und ähnliche Entwicklungen in anderen Städten und Gemeinden nach sich ziehen. Umso wichtiger ist es, politische Entwicklungen auf kommunaler Ebene frühzeitig wahrzunehmen und aktiv zu begleiten.
Gleichzeitig sind auch Pferdehalter, Vereine und Pferdefreunde gefragt, kommunalpolitische Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen. Insbesondere die Tagesordnungen von Gemeinderäten und Ratsinformationssysteme der Kommunen können frühzeitig Hinweise darauf geben, welche Themen aktuell beraten werden.
Eine frühzeitige Information und ein gemeinsames Handeln sind entscheidend, um sich sachlich und konstruktiv in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Ziel bleibt es, die Interessen von Pferdehaltern, Vereinen und der gesamten Pferdebranche nachhaltig zu vertreten und zusätzliche Belastungen zu vermeiden.
Wie die Rhein-Zeitung berichtet, wurde im Rhein-Lahn-Kreis von der Einführung der Pferdesteuer vorerst Abstand genommen. Nachdem einige hessische Gemeinden die Pferdesteuer eingeführt hatten, hat man im Rhein-Lahn-Kreis ebenfalls deren Einführung geprüft. Hier ist man jedoch festgestellt, dass die ... [mehr]
Braunfels (Hessen) – die Pferdefreunde halten den Kontakt zur Kommunalpolitik und nehmen an den Sitzungen der Stadtverordneten teil. In Gesprächen zeichnete sich bereits ab, dass auch dadurch neue Annäherungen zwischen Politikern und Bürgern zu erwarten sind. Illingen (Hessen) – durch die nahende ... [mehr]
Noch ist die Gemeinde Fuldatal unschlüssig, ob sie die Einführung einer Pferdesteuer forcieren soll. Erst einmal soll nun der Ausgang des Normenkontrollverfahrens abgewartet werden. In der Gemeinde gibt es durchaus viele Stimmen die sich gegen eine Einführung der Pferdesteuer aussprechen. Selbst aus ... [mehr]
Viel ist inzwischen in Sachen Pferdesteuer passiert. Mehrere Gemeinden sind dabei die Steuer einzuführen, einige Gemeinden planen bereits an der Einführung für die nächsten Jahre. Nicht nur Hessen, sondern auch viele andere Bundesländer sind bereits betroffen. Da sich das Thema Pferdesteuer seit ... [mehr]
Am 12. Juni trafen sich Vertreter der Pferdesteuergemeinden Bad Sooden-Allendorf, Kirchheim, Schlangenbad und Braunfels im hessischen Usingen. Die Verbände wurden durch Thomas Ungruhe (FN), HP Hartmann und Albert Schwan (VFD), Carola Schiller, Gaby Münch und Gaby Schümann (APP Aktionsbündnis) vertreten. ... [mehr]
Anfang Juli findet ein Gesprächstermin zwischen den Verbänden und den Reitern aus der Region Schlangenbad statt. Die VFD wird neben dem Aktionsbündnis Pro Pferd und der FN vertreten. [mehr]
Am Freitag den 7.6.13 findet ab 14.30 Uhr auf der Reitanlage des RV Illtal eine Kundgebung statt. Neben Thomas Ungruhe (Abt.Leiter FN Breitensport, Vereine und Betriebe), ist der Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes, Hans Lauer, anwesend und wird sich an die anwesenden Pferdefreunde wenden. Ebenfalls ... [mehr]
Erst kürzlich erreichte uns die Nachricht, dass Illingen bereits beschlossen hat, 2014 als erste Gemeinde im Saarland die Pferdesteuer einzuführen. Die Nachricht war völlig überraschend, denn niemand hatte bisher davon etwas mitbekommen. 120 € bis 150 € sollen es jährlich werden. Allerdings ... [mehr]
Auslöser: http://m.mittelhessen.de/news-detail/artikel/tierhalter-sollen-zahlen.html 300 gezählte Pferdefreunde und einige Stadtverordnete folgten am Samstag, den 1.6.13, dem Aufruf des RV Schloss Braunfels und des Aktionsbündnisses gegen die Pferdesteuer. Die Pferdefreunde wurden von Juliane Wilfling, ... [mehr]